Gesundheitliche Auswirkungen von Schokolade

Schokolade ist eine der beliebtesten Süßigkeiten, die auf dem Markt sind. Es gibt sie in allen nur denkbaren Varianten und Kombinationen. Sie macht zum Einen glücklich, das ist Fakt! Andere wiederum sind der Meinung, dass Schokolade ein gewisses Suchtpotential beinhaltet.

Sicher ist, dass Schokolade wirklich eine sehr wohlschmeckende Leckerei ist. In Maßen genossen, kann sie sogar der Gesundheit dienlich sein, denn sie enthält einige Mineralstoffe und Spurenelemente. Das ist besonders bei der dunklen Schokolade der Fall. Neueste Tests haben gezeigt, dass dunkle Schokolade einem gesunden Blutdruck förderlich sein kann. Doch wie alles, wenn man es in zu großen Mengen zu sich nimmt, kann auch Schokolade dem Körper schaden. Schokolade enthält sehr viel Fett und Zucker. Das heißt, sie ist ein sehr kalorienreiches Nahrungsmittel und kann das Körpergewicht schnell in die Höhe treiben. Die Fette tragen dazu bei, dass sich der Cholesterinspiegel des Blutes erhöht und das ist äußerst ungesund. Der enthaltene Zucker kann in zweierlei Hinsicht schädlich wirken. Zum einen besteht bei einem erhöhten Zuckerkonsum immer die Gefahr, an Diabetes zu erkranken und andererseits ist Zucker immer auch schlecht für die Zähne; dafür aber gut für jede Zahnarztpraxis in München, Hamburg oder Berlin

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So verlockend die Schokolade auch ist, man sollte sie mit Bedacht genießen und auch hier Vorsicht walten lassen. Ein Stückchen Schokolade hier und ein Pralinchen da, dagegen ist sicher nichts zu sagen. Doch wenn man es übertreibt, dann muss man mit negativen gesundheitlichen Folgen rechnen. Besser ist es, sich Schokolade nur ab und zu zu gönnen und auch und gerade bei Kindern auf die Mengen und die Häufigkeit ihres Schokoladenkonsums achtzugeben. Wie nach jeder Süßigkeit ist es angebracht, sich auch nach dem Genuss von Schokolade die Zähne zu putzen, damit der Zucker den Zahnschmelz nicht angreifen kann. Wenn man denn der Versuchung gar nicht widerstehen kann, dann hilft ein Tässchen Kakao oftmals über die Schokoladengier hinweg. Ganz nebenbei enthält Kakao auch viel weniger Fett und Zucker als richtige Schokolade. Es gibt auch Menschen, die sogar allergisch auf Schokolade reagieren und davon Kopfschmerzen bekommen. Die Betroffenen müssen leider vollständig auf diesen Wohlgeschmack verzichten. Schokolade ist eine Leckerei, die man sich durchaus ab und zu gönnen kann, doch wie alles andere auch kann sie schädlich sein, wenn man zu viel davon zu sich nimmt.

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Individualisierte Schweizer Schokolade

Schokolade wurde zu allen Zeiten geliebt. Doch nie war Schokolade raffinierter in der Zubereitung als heute. Man muss nur einmal in die Regale der Supermärkte und Tee Geschäfte schauen, um die leckere Vielfalt von Schokolade zu erfassen. Von der einfachen Billigmarke bis hin zu besonderen Aromatisierungen, Füllungen oder Gestaltungen geht die Palette. Von der weißen über die braune, bis zur schwarzen Schokolade reicht die Auswahl – und selbst laktosefreie Sorten schmecken nach mehr. Man kann sogar eine Mischung samt Zutaten von verschiedenen Kakaoplantagen erwerben, um die feinen Unterschiede zu studieren. Neben Kuhmilch wird teilweise auch Schafs- oder Ziegenmilch verwendet.

 

Schweizer Schokolade

Die Besonderheiten der Schweizer Schokolade erschließen sich gleich beim ersten Biss. Cremige und sahnige Aromen treffen auf die gespannten Geschmacksnerven. Bekannte Schweizer Marken wurden früher als Mitbringsel verschenkt. Heute kann man sie fast in jedem Laden erhalten. Schweizer Schokolade ist sogar ein geschützter Begriff! Schon seit dem 17. Jahrhundert hat man in der Schweiz Schokolade hergestellt. Doch die meisten Schweizer Schokoladenhersteller etablierten sich im 19. Jahrhundert. Nur die Hälfte der Schweizer Schokoladenvielfalt gelangt in den Export. Den Rest verzehren die Schweizer selbst.

 

Individualisierung

Als Geschenk ist Schokolade immer willkommen – aber erst, wenn sie individualisiert wird, ist sie etwas ganz Besonderes. Die Individualisierung könnte in der Verpackungsgestaltung, aber auch in der Zusammenstellung der Aromen und Füllungen bestehen. Den Service zum „Schokolade selber machen“ bieten ein paar Anbieter an, aber bei Myswisschocolate.ch findet der Begriff „individualisierte Schokolade“ auch wirkliche Relevanz. Hier wählt man zum Beispiel zunächst, ob die zu gestaltende Schokolade weiß, braun oder schwarz sein soll. Dann wählt man auf der Webseite die Aromen aus und entscheidet sich, welche weiteren Zutaten hineingemischt werden sollen. Man kann auch auf das Aroma verzichten. Die Vorschläge sind allerdings viel zu verführerisch, als dass man dies in Erwägung ziehen würde. Ungewöhnliche Noten wie Chili, Eukalyptus oder Cola warten auf den ersten Test. Zahlreiche Früchte, Körner, Nüsse, Gewürze, Blütenblätter oder Dekors zum Aufstreuen stehen anschließend zur Auswahl. Man kann sich kaum entscheiden und wird dazu verführt, Ungewöhnliches zu kombinieren. Man könnte beispielsweise Whiskyaroma mit Mandarinenschnitzen, Curry oder Pistazien kombinieren. Nachdem bis zu vier Zutaten gewählt wurden, die auch in Bio-Qualität zur Verfügung stehen, darf man sein selbst zusammengestelltes Produkt noch verzieren. Kleine Marzipanfiguren, Schokoherzen, Blüten oder Streusel stehen zur Wahl. Man kann sie wahlweise in die Schokolade einarbeiten oder sichtbar aufbringen lassen. Danach schreitet man zur individuellen Verpackung der einzigartigen Schweizer Schokolade. Dazu kann man sich der vorgegebenen Verpackungsdesigns bedienen oder ein eigenes Bild benutzen. Einen Nachteil hat diese selbst gestaltete Schweizer Schoggi allerdings. In den allermeisten Fällen verschenkt man sie anschließend.

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Tarte au chocolat

Die Schokolade in perfekter Form

Es ist schon erstaunlich, bedenkt man, wie vielfältig aber positiv (fast) alle Menschen auf Schokolade reagieren. Dieses Allheilmittel gegen (fast) alle seelischen Verstimmungen verfehlt seine Wirkung nie und kann in verschiedenster Weise verarbeitet werden. Die Geschichte der Kakaopflanze, die den Rohstoff darstellt um Schokolade herzustellen, ist bemerkenswert. Schon 1500 BC. Haben die Olmeken die Kakaopflanze entdeckt und genutzt. Im Verlaufe der Zeit waren es erst die Maya und dann die Azteken, die die „göttliche“ Pflanze verarbeitet haben. Der aztekische Name „Xocolatl“ hat sich dann auch als Ursprung unseres modernen Namens durchgesetzt. Erst im 17 Jh. kam der Kakao nach Europa und mit den technischen Errungenschaften des 19.Jh. setzte sich die Schokolade langsam durch.

Bei der aktuellen Wetterlage in Deutschland, es ist Sommer und es regnet, gibt es nichts Wichtigeres als die anregende Wirkung der Schokolade zu nutzen um stark genug zu sein, das Wetter ertragen zu können. Und was wäre dafür besser geeignet als eine raffinierte französische Tarte au chocolat? Die Königin unter den Kuchen ist in vielen Varianten backbar und verspricht immer einen himmlischen Genuss. Die Tarte au chocolat ist, wir wollen gern ein wenig übertreiben, jederzeit geeignet, auch noch den bösesten Streit in Wohlgefallen aufzulösen. Es kann die zivilisatorische Leistung des Kakaos und der Schokolade gar nicht deutlich genug gewürdigt werden. Ein weiteres „Anwendungsgebiet“ für die Tarte au chocolat ist die Liebe. Die aphrodisierende Wirkung wurde bereits bei den südamerikanischen Urahnen der Schokolade genutzt und kann auch heute noch den kleinen Anstoß geben, ein trautes Zusammensein noch zu intensivieren. Dafür braucht es aber eine Schokolade aus dem zartbitteren Bereich mit mindestens 70% Kakaoanteil. Besser noch geeignet sind die höheren Prozentzahlen, sie sind für den Gaumen ungewohnt, die anregende Wirkung entfaltet sich allerding deutlich schneller und merkbarer.

Valentins

Das Kochen und Backen mit Schokolade ist dann auch die Königsdisziplin, weshalb sich nicht jeder an diese Aufgabe traut. Der Schwierigkeitsgrad solcher Rezepte ist dann auch hoch und bedarf eines konzentrierten Arbeitens. Die Mengenangaben in den Rezepten sind peinlichst genau zu beachten um dem Backerfolg nicht im Wege zu stehen. Wenn es dann nicht immer klappt, kann man immer noch einen Lieferservice bemühen, doch gibt es Patissiers, die Ihnen eine Tarte au Cholcolat zum Dahinschmelzen auftischen werden.

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Chocri – Schokolade selber machen

Schokolade

Sie gilt als die zarteste Versuchung seit der Erfindung von Süßigkeiten. Schon alte Völker wie die Inkas begehrten und vergötterten sie: Schokolade. Heutzutage zählt Schokolade zu eine der beliebtesten Naschereien und hat in der modernen Küche ihren festen Platz gefunden.

Um in den Genuss von Schokolade zu gelangen ist natürlich längst nicht mehr solch ein großer Aufwand wie zu Zeiten der Maya- oder Inka-Stämme von Nöten. So reicht schon der Gang durch den Supermarkt samt Abstecher in die Süßwarenabteilung: Nach Marke, Kakaogehalt und Geschmacksrichtung sortiert, präsentiert der hiesige Großhändler dem Genießer von heute die verschiedensten Schokoladen aus aller Herren Länder. Doch wie bei fast allen Lebensmitteln gilt: Schokolade ist nicht gleich Schokolade. Denn die diversen Tafeln unterscheiden sich zum einen in ihrer Zutatenliste und zum anderen in ihrer eigentlichen Herstellung. Hochwertige Schokolade zeichnet sich nämlich durch eine besonders lange Conchierzeit aus. Als Conchieren wird der Vorgang bezeichnet, bei dem die Schokolade im geschmolzenen Zustand gerührt wird. Besonders teure und zarte Sorten können an die 48 Stunden lang conchiert werden!

Mittlerweile gibt es natürlich nicht nur preiswerte und teure Schokolade. So lassen sich auch qualitativ hochwertige Tafeln zu moderaten Preisen finden. Seit einiger Zeit lassen sich neben den alt bekannten Zusätzen wie Nüsse auch Früchte und sogar Gewürze finden. So gelten schwarzer Pfeffer, Chili, Lavendel, Pfefferminz und Zitronensorbet als wahre Renner unter Feinschmecker. Doch so gut die fertigen Riegel aus dem Supermarkt auch schmecken mögen: Selbstgemachte Schokolade ist die wahre Krönung des süßen Geschmacks. Zur Zubereitung werden lediglich Kakao, Margarine oder Kokosfett, Milchpulver und Sahne benötigt. Alles miteinander vermischt und erhitzt ergibt mit ein bisschen Übung eine unvergesslich schmelzende Masse – abgekühlt und in entsprechende Förmchen gefüllt, ist sie dann als Schokoladen-Tafel zu genießen.

Chocri

Doch auch das weltweite Internet bietet eine Möglichkeit, seine eigene Schokolade zu produzieren. So bieten viele Web-Anbieter den Service, sich durch die virtuelle Welt der Schokolade zu klicken und sich ganz nach Herzenslust seine eigene Schokoladenkreation zusammen stellen zu können. Um einen besonders attraktiven Dienstleister in diesem Bereich zu nennen, ist die Plattform Chocri.de anzuführen, denn hier kann mann einfache und qualitative Schokolade selber machen Die Kreation einer eigenen Schokoladensorte sieht wie folgt aus:

Als Grundeinstellung muss stets die eigentliche Kakaobohnenart (Zart, Bitter, Vollmilch oder Weiß) und mindestens eine weitere Zutat gewählt werden. Diese sind in Früchte, Gewürze, Nüsse, Extras und Dekor aufgeteilt. So hätte der Kunde beispielsweise die Möglichkeit, sich eine Vollmilchschokolade (Kakaoart) mit Bananen-Chips (Früchte), Bourbon-Vanille (Gewürze), Cashewnüsse (Nüsse), Karamell-Tröpfchen (Extras) und sogar Echtgold-Pulver (Dekor) herstellen zu lassen. Die einmal kreierte Schokolade kann, nachdem sich der Kunde bei Chocri.de angemeldet hat, gespeichert und in beliebigen Mengen bestellt werden. Ab einem Bestellwert von 30€ ist die Lieferung übrigens kostenlos!

Zudem ist das Verschenken von Gutscheinen – beispielsweise für Naschkatzen zum Geburtstag – möglich! Selbst Firmen haben hier die Gelegenheit, ihre eigenen Schokoladen-Täfelchen samt Firmenlogo produzieren zu lassen!

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Milka Schokolade

Schokolade

Schon bei dem Wort läuft vielen Schoko-Fans das Wasser im Mund zusammen. Durchschnittlich verputzt jeder Deutsche mehr als zehn Kilogramm davon im Jahr. Damit sind wir fast weltweiter Spitzenreiter. Nur die Schweizer essen noch mehr Schoki. Schon in antiker Zeit wurde Kakao in Mexiko geerntet und später von den Maya kultiviert. Den Namen erhielt das Naschwerk von den Azteken, die ein Kakaogetränk namens Xocolatl herstellten. Spanische Eroberer brachten die Kakaobohnen im 16. Jahrhundert nach Europa, wo sie zunächst dem Adel vorbehalten waren. Dies blieb aufgrund hoher Preise noch bis Mitte des 18. Jahrhunderts so. Verkauft wurde die Schokolade zunächst nur in Chocolaterien und bis ins 19. Jahrhundert zudem als Kräftigungsmittel in Apotheken. Heute ist Schokolade in vielerlei Formen und Geschmacksrichtungen in jedem Supermarkt erhältlich.

Milka

Zu den Marktführern im Schoko-Sektor gehören die bekannten Milka-Schokoladen der zweitgrößten Lebensmittel-Firma der Welt, Kraft-Foods. Ihr Geburtsjahr war 1901 und ihren Namen verdankt die beliebte Marke einer Mischung aus Milch und Kakao. Von Anfang an ist zudem ein zartes Lila die typische Farbe der Schoko-Marke. Das Milka-Lila ist inzwischen eine geschützte Farbmarke, die nur Milka für seine Schokoladen-Produkte verwenden darf. Der weiße Schriftzug erschien erstmals in den 1960er Jahren auf den Verpackungen. Schon immer dabei ist eine Milchkuh. Seit 1973 gibt es die lila Milka-Kuh, die bis heute Werbefigur der Marke ist.

Milka Tafel

Die Produktpalette der Milka-Schoko-Produkte ist inzwischen sehr umfangreich. Tafeln, Riegel, Kekse, Pralinen, sogar Frischkäse oder Trinkschokolade gehören dazu. Herzstück der Milka-Schokowelt sind die klassischen Tafel-Schokoladen mit dem typischen, milchig-feinem Milka-Geschmack. Die kleinen Milka-Naps passen auf einen Teelöffel und sind in vier Sorten erhältlich. Für den kleinen Schoko-Hunger gibt es 40-Gramm-Tafeln, “Milka, die Kleine”. Für das Naschen zu zweit als “Lila Momente” im Doppelpack. Die 100-Gramm-Tafeln sind die traditionelle Größe und in den meisten Sorten erhältlich, von Haselnuss, über Erdbeer bis zu weißer Schokolade. Und die 300-Gramm-Großtafel reicht dann auch für die Freunde. Saisonal oder zu besonderen Ereignissen gibt es von Milka stets limitierte Sonderauflagen, wie Bratapfel-Schokolade im Winter oder die Champiolade zur Frauen-Fußball WM 2011. Daneben gibt es natürlich zu Weihnachten und Ostern die bekannten Spezialitäten wie Hohl-Figuren oder gefüllte Schoko-Eier. Eine weitere Besonderheit sind die Amavel-Tafeln und Pralinen, die mit Schoko-Mousse verschiedener Geschmacksrichtungen gefüllt sind. An Riegeln gibt es die knackigen M-Joy, zart-nussige Nussini, den Kuchenriegel Tender und für begrenzte Zeit wieder den Schokoriegel Lila Pause. Kekse, Tender XXL-Kuchen, knusprige Milka Snax, die Geschenk-Pralinen „Sag es mit Milka“ und Diät-Schokolade runden das Sortiment ab.

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Kinder Schokolade

Schokolade

Süße Sünde Schokolade – Bei den Azteken wurde im Frühjahr eine Festlichkeit zelebriert, um den Kakaogott Ek Chuah zu ehren. Ihm wurden zum Dank für die Gabe der Kakaopflanze, von der man glaubte, dass sie göttlichen Ursprungs sei, Opfergaben verehrt. Denn Schokolade, damals noch in Form der Samen des Kakaobaums (Theobroma cacao), wurde bereits in frühen Kulturen verehrt und verzehrt. Allerdings noch nicht in der Form, in der wir sie heute kennen, man genoss die Samen der Pflanze aufgequirlt mit kaltem Wasser als Getränk, oftmals auch mit der Beimischung von Vanille und Cayennepfeffer. Es handelte sich um einen bitteren Trank, der als berauschend galt und vorwiegend von Kriegern und Priestern getrunken wurde. Auch in Mexiko war die Kakaopflanze bekannt.

Im Zuge spanischer Expeditionen und Eroberungsfeldzüge wurde die Kakaopflanze dann 1528 von Hernán Cortés nach Europa gebracht. Europäischen Gaumen war das neue Getränk jedoch zu bitter, erst nach Beigabe von Honig und Rohrzucker erfreute es sich größerer Beliebtheit. Schokolade galt als kräftigend und wurde in Apotheken als Stärkungsmittel verschrieben, jedoch auch als Aphrodisiakum verschrieben.
Erst im 19. Jahrhundert begann in Deutschland die Schokoladenproduktion in sogenannten Schokoladenfabriken, aus dem einstmals vor allem Erwachsenen vorbehaltenen Genussmittel wurde unter Beigabe verschiedener Zutaten, unter anderem Milch, die Schokolade zu der süßen Sünde, als die sie heutzutage beliebt und in aller Munde ist.

Kinder

Unter den verschiedenen Schokoladenherstellern und -marken trat vor allem ein Produkt den Siegeszug an: Kinder Schokolade. Kinder Schokolade kam 1967 auf den deutschen Markt, produziert von der italienischen Süßwarenfirma Ferrero. Kinder Schokolade wurde und wird in Deutschland hergestellt. Sie ist entweder erhältlich als 100g-Packung mit acht jeweils einzeln verpackten Schokoladenriegeln oder in größerer Menge, einer 300g-Box. Neben der Variante der Kinder Schokolade in einer Packung oder Box gibt es auch den sogenannten Kinder-Riegel, der 1981 auf dem deutschen Markt eingeführt wurde. Beim Kinder Riegel handelt es sich um die gleiche Schokoladenmischung, er ist jedoch größer als die Riegel der Kinder Schokolade und in glänzender Folie eingepackt. Bekannt wurde Kinder Schokolade vor allem durch das auf der Packung abgebildete Jungengesicht, das erst 2005 durch ein zeitgemäßeres Kindergesicht, genannt Kevin, ersetzt wurde.

Kinder Produkte

Neben der beliebten Kinder Schokolade, die mit der “Extraportion Milch” wirbt und bei der es sich um Vollmilchschokolade mit einer Füllung aus Milchcreme handelt, gibt es noch weitere Produkte der Firma Kinder, beispielsweise Kinder Überraschung, Kinder Joy, Kinder Country, Kinder Schoko-Bons, Kinder Happy Hippo, Kinder Choco fresh, Kinder Bueno, Kinder Maxi King, Kinder Pingui, Kinder Friends sowie die Milchschnitte, bei welcher auf der Zusatz “Kinder” verzichtet wurde. All diese Produkte überzeugen durch ihre gekonnte Mischung aus Schokolade und Milch sowie ihre Hochwertigkeit und erfreuen sich großer Beliebtheit.

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Schokolade selber machen

Schokolade – die süße Verführung – besteht im Wesentlichen aus Pflanzenfett, Kakao, Milch- oder Sahnepulver sowie Zucker. In der Industrie werden zusätzlich Emulgatoren verwendet, damit sich die einzelnen Bestandteile zu einer homogenen Masse vermischen und die Schokolade eine cremige Konsistenz erhält.

Das Geheimnis der zart schmelzenden Schokolade namhafter Hersteller ist sowohl die Rezeptur als auch die Art der Zubereitung, denn Schokolade muss bei einer bestimmten Temperatur lange und gleichmäßig gerührt werden, was in der Fachsprache auch Conchieren genannt wird.

Schokoladenherstellung zu Hause

Für die Schokoladenherstellung zu Hause benötigt man einen großen Topf mit kochendem Wasser, in welchen man einen kleineren Topf stellt, in dem die Zutaten verrührt werden. Zunächst wird 50 g Pflanzenmargarine oder Kokosfett geschmolzen, danach werden 50 g Kakao und 200 g Milch- oder Sahnepulver zugegeben und langsam verrührt. Es ist wichtig, Milchpulver statt Milch zu verwenden, da Milch zu viel Wasser enthält und die Schokolade anschließend nicht fest werden würde. Der Topf wird nun aus dem Wasserbad genommen und die Mischung so lange gleichmäßig umgerührt, bis die Temperatur auf ca. 50°C gesunken ist. Je nach Geschmack kann man nun noch 100g Honig und andere Zutaten wie Nüsse, Mandeln oder Rosinen hinzufügen. Die Masse wird nun in die entsprechende Form gegossen und zum Erkalten in den Kühlschrank gestellt.

www.mymms.de

Möglich ist auch die Herstellung von Schokolade aus Kakaobohnen. Dazu benötigt man ca. 300 g getrocknete Kakaobohnen, die zunächst in einer flachen Pfanne langsam geröstet werden, bis sich die Schale vom Kern löst. Die Kerne werden nun in einem Mörser zu einem feinen Pulver zerstoßen. Je feiner das Pulver, umso besser wird die Schokolade. Anschließend wird das Kakaopulver mit 150 g Kakaobutter, 300 g Milchpulver und 350 g Zucker in einem Topf unter ständigem Rühren erhitzt, bis eine homogene Masse entstanden ist. Ist die Masse zu fest geworden, kann man noch etwas Kakaobutter hinzufügen, um die Masse wieder geschmeidig zu machen. Für die Herstellung von Zartbitterschokolade wird der Anteil des Kakaopulvers oder Kakaobohnen um 50% erhöht. Die Masse wird nun in Formen gegossen und zum Festwerden in den Kühlschrank gestellt.

Statt Zucker kann man bei der Herstellung von Schokolade auch Puderzucker verwenden und je nach Geschmack Vanillezucker hinzufügen. Die Liste der möglichen Zutaten zur geschmacklichen Vollendung ist lang und reicht von Rum, Kirschwasser, Himbeergeist, ganzen Nüssen, Mandeln, Pistazien, Pinienkernen, Rosinen oder anderen getrockneten Früchte bis hin zu Chili. Geschmacksvariationen erhält man beispielsweise auch durch Hinzufügen verschiedener Gewürze wie Nelken, Zimt, Kardamom oder auch Kaffee – bei der Schokoladenherstellung sind der Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt.

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Schokolade bedrucken lassen

Mit Schokolade kann man wirklich jedem eine Freude mache. Doch eine gewöhnliche Tafel Schokolade macht als Geschenk leider nicht so viel her. Es gibt aber Möglichkeiten, um dieser Süßigkeit einen individuellen Touch zu verleihen, der lange in Erinnerung bleibt.

Bedruckte Schokolade ist ein absoluter Hit. Vor allem auf Torten zu Hochzeiten und Geburtstagen ist ein Stückchen Schokolade mit einem ganz persönlichen Spruch oder gar Foto besonders beliebt. Aber auch als Geschenk zum Geburtstag eignet sich solch ein außergewöhnliches Stück Süßes ideal. Sehr beliebt ist bedruckte Schokolade auch als Werbemittel. Ob Visitenkarten, Einladungen oder Give-Aways – solch eine Besonderheit erweckt Aufmerksamkeit.
Es gibt im Internet zahlreiche Anbieter, welche diese Dienstleistung anbieten. Der Kunde lädt ein beliebiges Bild von seiner Festplatte hoch und sucht eine entsprechende Schokoladenart, -größe und -form aus. Beides wird in den Warenkorb gelegt und abgeschickt. Innerhalb von wenigen Tagen erhält der Kunde die Bestellung nach Hause geliefert und kann dieses Schokoladen-Kunstwerk verschenken oder sich selbst daran erfreuen. Solch eine Bedruckte Süßigkeit kostet zwar mehr als gewöhnliche Schokolade, jedoch ist der Preis nicht völlig unerschwinglich. Er orientiert sich auch immer an der Größe und Qualität. Bei einer größeren Bestellung gibt es meist noch Rabatt, sodass der finanzielle Aspekt kein größeres Problem darstellen dürfte. Eine weitere Möglichkeit, die relativ günstig ist, ist m&m’s zu bedrucken:

www.mymms.de

Natürlich kann der Auftrag auch einer ortsansässigen Konditorei erteilt werden, jedoch ist hier mit höheren Kosten zu rechnen, die jeder vermeiden will. Wenn es besonders schnell gehen muss, ist dies jedoch die bessere Wahl, da der Versand, der einige Tage dauern kann, entfällt. Wer seinen Freunden also ein ganz besonderes Geschenk überreichen will, sollte zu bedruckter Schokolade greifen. Auch als Werbemittel eignet sich diese besondere Schokolade ideal, da sie Aufmerksamkeit erreicht und dem Beschenkten positiv in Erinnerung bleibt.

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Diätschokolade

Abnehmen und trotzdem Süßigkeiten essen, ist der Traum aller, die zuviel Gewicht auf den Hüften tragen. Diät-Schokolade scheint eine gute Lösung zu bieten. Zunächst erfand man Schokolade für Diabetiker, die statt Zucker Fruchtzucker verwendete. Diabetiker müssen jeden Bissen in Broteinheiten umrechnen und dürfen pro Tag nur eine bestimmte Anzahl von Broteinheiten verzehren. Sie müssen ihren Kohlehydratkonsum drastisch reduzieren und engmaschig kontrollieren. Bei denen, die zu viel Gewicht haben, ist es ähnlich mit der Kontrolle der täglich aufgenommenen Kalorien. Die ersten Diätschokoladen konnten geschmacklich nicht an die Originale heranreichen. Sie stießen daher auf wenig Gegenliebe. Es gab nur zwei Sorten. Heutzutage kann man auf diverse Sorten namhafter Hersteller zurückgreifen und sich auch geschmacklich höchster Qualität erfreuen. Allerdings gilt auch bei den Übergewichtigen die Erkenntnis, dass eine kalorienreduzierte Kost alleine nichts bewegt. Auch in Diätprodukten werden häufig Zuckeraustauschstoffe wie Maltit bzw. Malzzucker, Inulin oder Fruchtzucker verwendet. Man meint folglich oft, davon ein Stück mehr essen zu können. Das ist aber ein Trugschuss! Vergleicht man die Kalorienangaben einer normalen Schokolade mit ihrer Diätversion, sind es meist nur wenige Kalorien weniger. Eine normale Markenschokolade hat beispielsweise 525 Kalorien, ihre Diätversion immer noch 380. Diätschokolade enthält aber viel weniger Zucker. Der Fettwert ist praktisch nicht viel geringer, dennoch brint es etwas. Wesentliche Erkenntnis ist nämlich, dass Fett als Geschmacksträger wichtig ist und der Entzug zu einer minderwertig schmeckenden Schokolade führt! Nach unserem Test, empfehlen wir Ihnen die Ritter Sport Diät Vollmilch Schokolade, mit deutlich weniger Kalorien.

 

Diätschokolade für das Schokofondue

Man kann natürlich mit einer Diätschokolade ein Schokoladenfondue herstellen. Das Schmelzverhalten der modernen Diätschokoladen ist durchaus vergleichbar. Auch geschmacklich wird man keinen Unterschied bemerken. Aber vorsicht: Man verfällt bei Erwähnung von Diätschokolade als Zutat leicht dem Glauben, man könne so richtig zulangen. Das Ende vom Lied ist dann, dass man keine einzige Kalorie gespart hat. Wer ausreichend Bewegung hat und nicht mehr Kalorien zu sich nimmt, als der Körper tatsächlich braucht, der wird auch ein ganz normales Schokoladenfondue essen dürfen. Für die, die etwas abnehmen möchten, ist Diätschokolade im Schokobrunnen perfekt.

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Schokoladenkuchen

Der Schokoladenkuchen hat sich seit jeher immer großer Beliebtheit erfreut. Es gibt viele Varianten von Schokoladenkuchen. Angefangen bei dem einfach Kastenkuchen bis hin zu einer ganz besonderen Leckerei. Bekannt ist diese Art von Schokoladenkuchen unter den verschiedenen Namen wie zum Beispiel Kalter Hund, Kekstorte oder Schwarzer Peter. Hierbei handelt es sich um eine Kakao-Kokosfett-Creme, die mit Butterkeksen oder Spekulatius in einer Kastenform abwechselnd geschichtet wird. Dieser Schokokuchen ohne Backen wurde erstmals in den 20er Jahren von der Firma Bahlsen erwähnt. Viele verzichten heute auf diese Leckerei, denn es handelt sich hier um eine regelrechte Kalorienbombe.
In Italien gibt es einen ähnlichen Schokoladenkuchen. Hier heißt er Salame di cioccolato, was soviel wie Schokosalami übersetzt heißt. In Norwegen ist es der Delfiakuchen, benannt nach dem Markennamen des Kokosfettes. Solche Schokoladenkuchen sind natürlich nicht mit Schokoladenmuffins zu verwechseln.

Zutaten und Rezept

Schokoladenkuchen kann man vielen weiteren Zutaten verfeinern. So wird durch die Zugabe von Nüssen oder Mandeln aus dem einfachen Schokoladenkuchen ein Nuss-Schoko-Kuchen. Wird der Teig in kleinen Portionsförmchen gebacken, dann nennt man sie Schokoladenmuffins. Auch hier sind bei der Zubereitung kaum Grenzen gesetzt.

Die Zutaten für einen Schokokuchen sind folgende:

  • 350-400 g Mehl
  • 200 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 250 g Zartbitter Schokolade
  • 150 ml Milch
  • 3-4 Eier
  • 150 g Schattenmorellen
  • Etwas Salz
  • 200 g Vollmilchkuvertüre (Für die Glasur)
  • Für Feinschmecker über 18 Jahre ist auch ein oder zwei Eßlöffel brauner Rum möglich


Valentins

Schokoladentorte

Die feinere Variante eines Schokoladenkuchens ist dann die Schokoladentorte, die bei der Herstellung dem Bäcker etwas mehr Geschick und Kreativität abverlangt. Auch hier kann man durch unterschiedliche Zutaten immer wieder eine neue Kuchenkreation (Schokotorten) herstellen. Durch weihnachtliche Gewürze wie Zimt, Koriander und Nelken erhält man dann eine Art Gewürzkuchen oder man verfeinert den Grundteil mit Rotwein. Das Ergebnis ist dann eine Schoko-Rotwein-Torte. Wie man sieht, ist der Teig für den Schokoladenkuchen extrem wandelbar und kann für viele leckere Kuchenkreationen dienen. Der Phantasie sind also kaum Grenzen gesetzt. Also falls Sie nächstes mal kein Schokofondue möchten, probieren Sie es einfach mit einer Torte!

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