Individualisierte Schweizer Schokolade

Schokolade wurde zu allen Zeiten geliebt. Doch nie war Schokolade raffinierter in der Zubereitung als heute. Man muss nur einmal in die Regale der Supermärkte und Tee Geschäfte schauen, um die leckere Vielfalt von Schokolade zu erfassen. Von der einfachen Billigmarke bis hin zu besonderen Aromatisierungen, Füllungen oder Gestaltungen geht die Palette. Von der weißen über die braune, bis zur schwarzen Schokolade reicht die Auswahl – und selbst laktosefreie Sorten schmecken nach mehr. Man kann sogar eine Mischung samt Zutaten von verschiedenen Kakaoplantagen erwerben, um die feinen Unterschiede zu studieren. Neben Kuhmilch wird teilweise auch Schafs- oder Ziegenmilch verwendet.

 

Schweizer Schokolade

Die Besonderheiten der Schweizer Schokolade erschließen sich gleich beim ersten Biss. Cremige und sahnige Aromen treffen auf die gespannten Geschmacksnerven. Bekannte Schweizer Marken wurden früher als Mitbringsel verschenkt. Heute kann man sie fast in jedem Laden erhalten. Schweizer Schokolade ist sogar ein geschützter Begriff! Schon seit dem 17. Jahrhundert hat man in der Schweiz Schokolade hergestellt. Doch die meisten Schweizer Schokoladenhersteller etablierten sich im 19. Jahrhundert. Nur die Hälfte der Schweizer Schokoladenvielfalt gelangt in den Export. Den Rest verzehren die Schweizer selbst.

 

Individualisierung

Als Geschenk ist Schokolade immer willkommen – aber erst, wenn sie individualisiert wird, ist sie etwas ganz Besonderes. Die Individualisierung könnte in der Verpackungsgestaltung, aber auch in der Zusammenstellung der Aromen und Füllungen bestehen. Den Service zum „Schokolade selber machen“ bieten ein paar Anbieter an, aber bei Myswisschocolate.ch findet der Begriff „individualisierte Schokolade“ auch wirkliche Relevanz. Hier wählt man zum Beispiel zunächst, ob die zu gestaltende Schokolade weiß, braun oder schwarz sein soll. Dann wählt man auf der Webseite die Aromen aus und entscheidet sich, welche weiteren Zutaten hineingemischt werden sollen. Man kann auch auf das Aroma verzichten. Die Vorschläge sind allerdings viel zu verführerisch, als dass man dies in Erwägung ziehen würde. Ungewöhnliche Noten wie Chili, Eukalyptus oder Cola warten auf den ersten Test. Zahlreiche Früchte, Körner, Nüsse, Gewürze, Blütenblätter oder Dekors zum Aufstreuen stehen anschließend zur Auswahl. Man kann sich kaum entscheiden und wird dazu verführt, Ungewöhnliches zu kombinieren. Man könnte beispielsweise Whiskyaroma mit Mandarinenschnitzen, Curry oder Pistazien kombinieren. Nachdem bis zu vier Zutaten gewählt wurden, die auch in Bio-Qualität zur Verfügung stehen, darf man sein selbst zusammengestelltes Produkt noch verzieren. Kleine Marzipanfiguren, Schokoherzen, Blüten oder Streusel stehen zur Wahl. Man kann sie wahlweise in die Schokolade einarbeiten oder sichtbar aufbringen lassen. Danach schreitet man zur individuellen Verpackung der einzigartigen Schweizer Schokolade. Dazu kann man sich der vorgegebenen Verpackungsdesigns bedienen oder ein eigenes Bild benutzen. Einen Nachteil hat diese selbst gestaltete Schweizer Schoggi allerdings. In den allermeisten Fällen verschenkt man sie anschließend.

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